Da lacht die Schule
Der Vater: "Finden Sie nicht auch, dass meine Tochter originelle Einfälle hat?" Der Lehrer: "O ja, besonders in der Rechtschreibung!"
"Warum habe ich denn in Deutsch eine Sechs bekommen?" fragt Fritz den Lehrer.
"Weil es keine schlechtere Zensur gibt...!"
"Peter, was tust du? Lernst du?" fragt der Lehrer. "Nein, Herr Lehrer, ich höre Ihnen zu!" antwortet Peter.
Lehrer: "Weshalb kriechen die Küken aus den Eiern?" Schüler: "Sie haben Angst, gekocht zu werden!"
"Ich habe dir doch gesagt, alles, was man anfassen kann, wird groß geschrieben, und du schreibst Löwe
mit kleinem L!" sagt die Lehrerin. "Aber einen Löwen kann man doch nicht anfassen!" wundert sich Max.
Vater: "Warum hast du nachsitzen müssen?" 
Sohn: "Ich habe nicht gewusst, wo die Bahamas sind."
Vater: "Warum passt du auch nicht besser auf deine Sachen auf!"
"Ich habe dich gestern auf der Strasse getroffen, aber du hast mich nicht gesehen!" sagte die Lehrerin
zu Karlchen. "Ja, ich weiß!"
Fragt der Lehrer: "Was ist näher, Amerika oder der Mond?" "Der Mond." "Der Mond? Wieso?" "Weil wir den Mond sehen können und Amerika nicht!"
Rechenstunde. "Es gibt Millimeter, Zentimeter, Dezi-
meter, Meter - und was noch?" fragt der Lehrer. 
"Elfmeter!"

Der neue Lehrer will die Kinder kennen lernen und möchte auch etwas vom Elternhaus wissen: „ Wie viele Kinder seid ihr zu Haus?“ „Sechs Jungen, Herr Lehrer, - und jeder hat noch eine Schwester.“ antwortet Jan. „Donnerwetter! Dann seid ihr zwölf!“ „Nein, sieben.“

Die Abc-Schützen spielen in der Pause auf dem Schulhof. Nur Peter ist unruhig. „Was hast du denn?“ fragt seine Lehrerin. „Ich muss mal ganz dringend.“ „Aber, du weißt doch, wo du hingehen musst.“ „Was?“ entrüstet sich der Kleine, „jetzt in der Pause?“

„,.. Und nun werde ich dir erzählen, was für ein guter Schüler ich war!“ „Toll, Märchen höre ich gern, Vati!“

In der Schule sind neue Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schildchen: „Für Lehrer!“ „Man kann aber auch seinen Mantel daran aufhängen!“ steht am nächsten Tag darunter.

Klaus zum Lehrer: „Mein Vater hat mir 10 Mark versprochen, wenn ich eine Eins bekomme.“ „Dann streng dich an!“ „Da weiß ich was Besseres: Sie geben mir die Eins, und wir teilen ...“
Rügt die Lehrerin: „Peter, du machst in letzter Zeit so einen schläfrigen Eindruck!“ „Das ist das Talent, das in mir schlummert, Frau Lehrerin!“

Auf dem Weg zur Schule: „Du, heute haben wir 20 Grad unter Null. Vielleicht bekommen wir hitzefrei!“ sagte das eine Eskimokind zum anderen.

Sagte der Lehrer: „Man soll wenigstens einmal am Tage versuchen, einen Menschen glücklich zu machen. Hat einer von euch zum Beispiel gestern jemand glücklich gemacht?“ „Ja“, meldet sich Max, „ich war gestern bei meiner Oma, und sie war sehr glücklich, als ich wieder ging!“
„Ihr Sohn wird immer frecher. Als ich ihn fragte, wer die 'Jungfrau von Orleans' geschrieben habe, sagte er: Ich nicht!“ beschwerte sich der Lehrer. „Wissen Sie, Herr Studienrat“, sagt der Vater, „ein Lausbub ist er schon, aber lügen tut er nicht. Vielleicht hat er die 'Jungfrau von Orleans' wirklich nicht geschrieben!“
Der Schüler zur Lehrerin: „Sie sind aber vergesslich! Dasselbe haben Sie mich doch schon gestern gefragt,  und ich hab' Ihnen doch gesagt, dass ich das nicht weiß?“
Dozierte der Lehrer: „Wenn wir kein Wasser hätten, könnten wir nicht schwimmen! Und wie viele würden dann ertrinken!“

Mit Tränen in den Augen sagt die Schülerin zu ihrem Lehrer: „Ich bin schließlich auch nicht mit Ihnen zufrieden. Aber habe ich mich schon jemals bei Ihren Eltern beschwert . . . ?!“

Aus dem Aufsatz von Sabine über den Zucker: „Der Zucker ist ein weißer Stoff, der dem Kaffee einen schlechten Geschmack verleiht, wenn man vergisst, ihn hineinzutun!“

„Papa, du sollst heute in die Schule kommen. Da ist Elternabend im engsten Kreis!“ „Im engsten Kreis?“ „Ja, Papa, nur du, mein Lehrer und der Direktor!“

Lehrer: „Angenommen, eine Mutter will neun Äpfel an ihre sechs Kinder verteilen. Wie macht sie das?“ „Sie macht Apfelmus!“ antwortet Peter.

Es geht um Gegensätze. „Also, der Gegensatz zu kurz ist lang. Der Gegensatz zu breit ist schmal. Und was ist der Gegensatz zu frei?“ fragt der Lehrer. „Besetzt, Herr Lehrer!“ antwortet Susi.
Schulausflug. Die Klasse wandert durch die verschneite Flur. Mit Hingabe deutet der Lehrer auf die Schönheiten der Natur: „Schaut, wie schön unser Herrgott den See hat zufrieren lassen ...“ Da meldet sich von hinten eine Stimme:„Kunststück, mitten im Winter!“
Lehrerin: „Nenne mir drei berühmte Männer mit dem Anfangsbuchstaben 'B'.“ Schüler: „Beckenbauer, Bonhoff, Breitner.“ Lehrerin: „Hast du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?“ Schüler: „Ersatzspieler interessieren mich nicht!“
„Alfred, nenn' mit fünf Tiere, die in Afrika leben.“ „Drei Elefanten und zwei Löwen.“

„Lieber Gott! Mach, dass Rom die Hauptstadt von Schweden ist - sonst ist meine Arbeit schon wieder schlecht ...!“ betete der Schüler am Abend.

In der Rechenstunde schreibt die Lehrerin 2 : 2 an die Tafel und fragt: „Was bedeutet das?“ „Unentschieden!“ antwortet Fritzchen.

Der Lehrer schimpft: „Diese Klasse ist im Rechnen so schlecht, dass ich 65 Prozent von euch eine Fünf geben muss.“ Fritz meldet sich: „Aber Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht!“

Montagmorgen in der Schule. „Wie spät ist es?“ „Halb neun.“ - „Mensch, was für eine Woche. Die nimmt und nimmt kein Ende.“
„Für so ein Zeugnis müßte es Prügel geben!“ schimpft wütend der Vater. „Okay, Papa“, freut sich der Sohn, „ich weiß, wo der Lehrer wohnt!“
„Wann entsteht ein luftleerer Raum?“ fragte der Lehrer. „Wenn ein Radfahrer über einen Nagel fährt!“ antwortete Klaus.

„Wenn ich ein Stück Papier in vier Teile zerreiße, habe ich ein Viertel, wenn ich es in acht Teile zerreiße, habe ich ein Achtel, aber was bekomme ich heraus, wenn ich es in tausend Teile zerreiße?“ fragt der Lehrer. „Konfetti!“ antwortet Karl.

„Aber, Klaus, wie kann man denn nur mit vollem Mund reden!?“ tadelt die Lehrerin. „Ooch ... Training, alles Training!“ sagt Klaus verschmitzt.
Fragt der Lehrer: „Wenn Goethe heute noch leben würde, wäre er dann wohl genauso berühmt?“ Meldet sich Jens: „Noch viel berühmter - denn dann wäre er ja über 200 Jahre alt.“
Deutschstunde: „Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht . . .  was bedeutet das?“ fragt der Lehrer. „Dass niemand kommt!“
„Nun, Peter. Kannst du mir sagen, zu welcher Familie der Walfisch gehört?“ fragt die Lehrerin im Biologieunterricht. „Nein. Ich kenne keine Familie, die einen Walfisch hat!“ antwortet Peter.
„Kannst du mir den Begriff 'Heuchelei' erklären?“ fragt der Lehrer. Kurt überlegt eine Weile und sagt: „Das wäre so, als wenn ich jeden Tag fröhlich pfeifend zur Schule käme!“
„Klaus, wie stellst du dir die ideale Schule vor?“ fragt der Vater. „Geschlossen!“
„Na, wie waren denn die Ferien?“ fragt der Lehrer. „Herrlich“, sagt Fritz, „aber für einen Aufsatz viel zu kurz.“
„Weißt du, wie lange Fische leben?“ fragt der Lehrer. „Na klar, genauso lang wie kurze!“ antwortete Karin.