Experimente - OGS
November 2013

Experimentieren mit erneuerbare Energien

 

Offener Ganztag der Overbergschule Epe gewinnt Wettbewerb

 

Ein eigenes Windkraftwerk bauen und dann einen Akku aufladen ? Oder doch lieber ein Rakentenauto mit einem Antrieb aus kombinierter Luft-Wasser-Energie entwerfen? Für die Kinder des Offenen Ganztags (OGS) der Bernhard-Overbergschule in Epe sind das zukünftig durchaus alltägliche Fragen.  

Die OGS hat sich an dem Aufruf der Initiative "Spielen macht Schule" beteiligt und ein Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um die "Werkstatt Experimentieren" vorstellte. Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein "Mehr Zeit für Kinder" und dem TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen 2007 gemeinsam ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative von den jeweiligen Kultusministerien. Die besten Konzepte sind von einer Fachjury prämiert worden, unter ihnen der Beitrag des Offenen Ganztags der Overbergschule.  

Vor einigen Tagen wurde nun ein Riesenpaket voller Experimentierkästen der Firma KOSMOS an die OGS der Overbergschule geliefert. Nicht nur die Kinder der Forscher-AG, die seit über einem Jahr mit Unterstützung der Firma Industriebau HOFF und Partner im "Haus der kleinen Forscher" aktiv sind, sondern auch alle anderen Kinder und die Betreuerinnen freuen sich über den Gewinn. Die Möglichkeiten des forschenden Entdeckens mit Hilfe der Experimentierkästen zum Thema erneuerbarer Energien kennt praktisch keine Grenzen. Insbesondere auch vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung ist es sehr wichtig, mit den Kindern das Thema „Erneuerbare Energien“ zu behandeln. Hierbei bieten die gewonnenen Experimentierkästen mit ihrem Material und den beiliegenden, weiterführenden Informationen eine wertvolle Hilfe.  

So werden zukünftig viele Kinder des Offenen Ganztags der Bernhard-Overberg-Schule auf spielerische Weise einen praktischen und interessanten Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen finden. Vielleicht ist ja ein zukünftiger Physiker unter ihnen, der die nächste Generation erneuerbarer Energien mit entwickelt?  


WN vom 19.11.2013